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ICH BIN IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER IM NORDEN FÜR OBJEKTABSICHERUNG UND EIGENTUMSSCHUTZ 

In rund 15 Jahren Außendiensttätigkeit, in der ich sowohl Gewerbe-, als auch Privatkunden regelmäßig besuchte, habe ich weit mehr als nur einen Einbruch bei Kunden mitbekommen und leider auch die oftmals erschütternden Folgen miterlebt, die ein solcher Einbruch mit sich bringt. Und hier meine ich in erster Linie nicht den unmittelbaren, materiellen Schaden. Vielmehr haben mich in vielen Fällen die Spätfolgen sehr berührt, die meine Kunden in Form von Ängsten erlitten und die in einem Fall sogar dazu geführt haben, dass ein Kunde sein Haus verkaufen und umziehen musste, da seine Frau vor lauter Angst nicht mehr in der Lage war, das Haus zu bewohnen oder gar darin zu schlafen.

Irgendwann war für mich der Punkt gekommen, an dem ich mich gefragt habe, ob es nicht etwas wirklich sinn- und wirkungsvolles gibt, was Einbrechern entgegen gesetzt werden kann und mit dem ich den Menschen helfe, vor Einbrüchen bewahrt zu bleiben. Meine Suche führte zwangsläufig recht schnell zum Thema Alarmanlagen. Bei genauerer Betrachtung dieser Materie kam ich zu der Erkenntnis, dass Alarmanlagen grundsätzlich schon eine sinvolle Anschaffung sind, da sich laut Statistik immerhin 95% der Einbrecher durch eine, von aussen sichtbare Alarmanlage abschrecken lassen. Allerdings betrachten gleichzeitig rund 5% der Einbrecher eine Alarmanlage als sportliche Herausforderung, zumal viele alte Modelle heute nur noch als Dummy fungieren, da es für sie mittlerweile weder Ersatzteile, noch Serviceangebote gibt. Und funktioniert die Anlage doch, dann schlägt sie leider erst an, wenn die Tür oder das Fenster bereits aufgebrochen, der Einbruch also bereits vollzogen wurde. Steht der Täter an einer aufgebrochenen Terrassentür, wenn der Alarm auslöst, wird er sich immer noch das nächst Greifbare unter den Arm klemmen und damit verschwinden. Das kann auf dem Tisch herumliegender Schmuck und/oder Bargeld sein, der Flachbildfernseher oder auch ein Gemälde. 


Dies alles war für mich nicht zufriedenstellend. Ich wollte etwas, was wirklich hilft, den Einbrecher aus dem Objekt heraus zu halten und so musste ich weitersuchen, bis ich letztlich auf das EinbruchFrühwarnSystem FR.ED stieß, welches bereits Alarm auslöst, obwohl der Täter noch vor der verschlossen Tür oder dem verriegelten Fenster steht. Was ursprünglich nur als Lösungsansatz gedacht war, um betroffenen Kunden mit entsprechenden Informationen helfen zu können, hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Geschäft entwickelt. Und so helfe ich meinen heutigen Kunden nicht nur dabei, ihr Haus oder gewerbliches Objekt ausreichend zu sichern. Ich verhelfe in erster Linie Menschen dazu, sich in ihren eigenen Räumen wieder sicher fühlen zu können und ohne Angst zu schlafen. Hiebei werde ich von meiner Familie und meiner Mitarbeiterin unterstützt, da diese meine Intension teilen. Gerne stehe ich auch Ihnen für die Absicherung ihrer Familie und ihres Eigentums zu Seite.


Herzlichst Ihr Ronald Schmidt

SCHÜTZEN SIE SICH, IHRE LIEBEN UND IHR HEIM MIT EINEM EINBRUCH-FRÜHWARN-SYSTEM

vereinbaren Sie jetzt ihren persönlichen Sicherheitscheck,

verbunden mit einer LIVE-Vorführung bei Ihnen vor Ort

BRINGEN SIE SICH NICHT IN DIE OPFERROLLE

EIN EINBRUCH-FRÜHWARN-SYSTEM HILFT IHNEN DABEI

39% ANSTIEG DER EINBRUCHSZAHLEN

 

In den Jahren 2007 - 2019 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf letztendlich 151.100 an. Zeit- gleich fanden im Jahr 2019 132.340 Einbrüche in Gewerbe-objekte und Büros statt.


Somit findet alle fünf Minuten ein Einbruch in Deutschland statt


DIE LEIDIGE FOLGE EINES EINBRUCHS

 

Allein der Sachschaden, den ein Einbrecher verursacht, liegt bereits bei durchschnittlich 3.875 EUR.

Hinzu kommt die eigentliche Beute und oftmals noch schwere psychische Folgen, durch seelische Depressionen bei den Einbruchsopfern

NUR SEHR NIEDRIGE AUFKLÄRUNG

 

Die tatsächliche Aufklärungsquote bei Einbrüchen liegt aktuell bei gerade einmal unter 14,1 %


Ein Grund mehr, sich zum Schutz der Familie, des Eigentums und der eigenen Person für ein EinbruchFrühwarnSystem zu entscheiden

 

52% ALLER BÜRGER WÜRDEN GERNE EINE ALARMANLAGE IHR EIGEN NENNEN, WISSEN ABER NICHT, WELCHES SYSTEM DAS RICHTIGE WÄRE

Verkabelte-Alarmanlagen

Konventionelle Alarmanlagen in Form von Festeinbauten benötigen im Vorwege eine exakte Planung. Sie zu installieren erfordert zudem einiges an Baumassnahmen für die Kabelverlegung, für die i.d.R. Wände aufgestemmt und später wieder aufwendig verschlossen und tapeziert oder gemalert werden müssen. Außerdem dauert der Einbau, je nach Objektgröße meist mehrere Tage.

 

Im Falle einer Störung kann es zudem zu unschönen Kosten durch lange Zeiten der Fehlerortung kommen 

Funk-Alarmanlagen

Funk-Alarmanlagen benötigen zwar deutlich weniger Baumassnahmen, setzen seinen Besitzer jedoch einer gewissen Funkstrahlung aus, da die Anlage in regelmäßiger Kommunikation mit den übrigen Komponenten, wie Tür-/Fensterkontakten, sowie den Bewegungsmeldern steht.

 

Bewegungsmelder sind zudem die häufigste Ursache für einen Fehlalarm. Funkwellen können ferner von aussen gestört und die Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden

Smart-Home-Systeme

Smart-Home-Systeme sind in den letzten Jahren eine sehr beliebte Art der Absicherung bei technisch versierten Nutzern, da diese die Anlage mit allerlei Komponenten, wie Video- aufzeichnung u.a. ganz nach dem eigenen Belieben auf- und ausrüsten können.

 

Hierbei werden die Anlagen oft mit unterschiedlichen Komponenten ausgestattet, die nicht immer zu 100% mit einander kompatibel sind. Da Smart-Home-Systeme i.d.R. über WLan laufen, sind sie zudem anfällig für die Manipulation von aussen, durch Dritte

Mechanische Sicherungen

Mechanische Sicherungen sind grundsätzlich eine zu begrüßende Massnahme, solange hierbei nicht übertrieben wird. Leider sichern sich zu viele mit Hilfe von Gittern und schweren Schlossriegelanlagen derart ab, dass ihr Heim einer Festung gleicht. Da kommt dann zwar niemand hinein, allerdings gilt das dann auch für Rettungsdienste im Notfall, was wertvolle Zeit kostet und u.U. zum Tode führen kann.

   DIE ALTERNATIVE UND ZUGLEICH BESSER LÖSUNG:    DAS FRÜHWARNSYSTEM FR.ED VON SURITEC

STECKER REIN - SICHER SEIN !

Dieser zugegeben markige Spruch ist bei uns tatsächlich Programm. Ohne Festeinbau, ohne Türen und Fenster mit Magnetkontakten ausstatten zu müssen, ohne Bewegungsmelder zu verbauen und ohne dauernder Funkstrahlung ausgesetzt zu sein, einzig mit einer herrkömmlichen 230 Volt-Steckdose sichern Sie ihr Objekt in weniger als einer Minute umfassend gegen den Zutritt von unerwünschten Besuchern ab.

Wie das genau funktioniert, das erfahren Sie während einer LIVE-Vorführung in ihrem Hause.

KAUFEN SIE NICHT DIE KATZE IM SACK !

Bei herkömmlichen Alarmanlagen, ganz gleich ob nun fest verkabelt oder aber funkgesteuert, können Sie sich als Kunde erst dann von deren Funktionsfähigkeit überzeugen, wenn die Anlage vollständig eingebaut und angeschlossen wurde, respektive erst dann, wenn die Rechnung bildlich gesehen bereits auf dem Tisch liegt.


Ob unser EinbruchFrühwarnSystem FR.ED für ihr Objekt die erwünschte Absicherung darstellt, darüber können Sie sich ausgiebig während einer Live-Präsentation in ihrem Hause überzeugen, bei der wir uns die Zeit nehmen, die Sie benötigen um ggfs. jedes einzelne Fenster und jede Aussentür hinsichtlich deren Erfassung durch das FrühwarnSystem zu überprüfen. Denn wir möchten, dass Sie sich mit einem wirklich guten Bauchgefühl für FR.ED entscheiden, denn ihre Zufridenheit ist unser Anspruch !


Vereinbaren Sie ihre persönliche LIVE-Vorführung unter 0174-683 18 72 (Mo.- Fr. von 07:00 - 20:00 Uhr, Sa. von 09:00 - 18:00 Uhr)

Zum Schluss noch ein Hinweis für Alle, die der DS-GVO unterliegen

Viele kleinere Unternehmen, Freiberufler und auch Vereinsvorstände sind leider zu wenig über die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) informiert und unterschätzen die Folgen, die eine Missachtung bzw. ein Verstoss dagegen nach sich ziehen kann. Dabei können diese Folgen u.U. existentiell gefährdend werden, denn  mit der am 25.05.2018 neu in Kraft getretenen DS-GVO ermächtigt der europäische Gesetzgeber die Datenschutzbehörden, Verstöße gegen die DS-GVO mit Bussgeldern von bis zu 20 Millionen EUR, alternativ mit bis zu 4% des s.g. Weltumsatzes zu ahnden.


Jeder, ob Arzt, Steuerberater, Rechtsanwalt, Tagesmutter, Kleinunternehmer, Vereinsvorstand oder Kassenwart, der mit Kundendaten oder den Daten von Mitgliedern arbeitet, diese manuell per Karteikarten oder auch maschinell (und sei es auch nur mit einem einfachen PC) verwaltet und/oder verarbeitet, unterliegt automatisch den Vorschriftebn der DS-GVO und hat sowohl den Zugriff, als auch den Zutritt zu diesen Daten zu verhindern, indem er seine Räumlichkeiten entsprechend schützt. Das kann durch geeignete bauliche Maßnahmen, wie Verriegelungen (einbruchshemmende Fenster und Türen) erfolgen, oder durch eine entsprechende Absicherung mittels Alarmanlage. Eine Sicherung der Daten auf einem PC durch Passwort oder sogar durch Speicherung in einer Cloud, ersetzt jedoch nicht die erforderliche Zutrittsverhinderung.


Sollten Sie sich gerade zu einer der betreffenden Gruppen gehörend wiedererkannt haben, dann sollten Sie umgehend handeln, sofern Sie sich nicht zu 100% sicher sind, die Bedingungen der DS-GVO zu erfüllen. Denn werden Sie Opfer eines Einbruchs, bei dem Daten für einen Täter zugängig waren, kann Sie nahezu jeder ihrer Kunden auf Schadenersatz verklagen. Und das kann für Sie richtig teuer werden.


Ihre Zufriedenheit ist unser Anspruch !

Handel & Dienstleistungen 

Ronald Schmidt

Bruchstraße 10

D-28816 Stuhr

Tel.: +49 421 431 96 76

und  +49 174 683 18 72

info@die-schmidts.org

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